Familie Günther

Ich möchte Ihnen hier das Bau-Projekt der Familie Günther vorstellen.

Im Sommer letzten Jahres 2005 beschloss die Familie ein Fertighaus in Bad Kreuznach zu bauen.

Vorraussetzung hierfür war, dass das 30 Jahre alte Haus der Familie in Staudernheim, zu einem guten Preis verkauft würde.

Zuerst zog die Familie also los und schaute diverse Fertighäuser in Bad Vilbel an. Zunächst ging es nur um die Grundrisse und den Preis. Herr und Frau Günther dachten, es muss doch ein Haus geben das zu unseren Bedürfnissen und zu unserem Geldbeutel passt. Doch sie mussten sich aufklären lassen, dass fast jedes Haus individuell von der Zimmeraufteilung zu gestalten ist. Da ging es für die Familie eigentlich erst richtig los.

EingangZunächst unterstützte ich die Familie Günther erst mal beim Verkauf ihres Hauses. Ich erstellte eine professionelle Baubestandsschätzung und machte daraus einen empfohlenen Verkaufspreis. Durch die Anwendung von geeignetenMaßnahmen haben wir innerhalb 3 Wochen einen Käufer gefunden. (Obwohl diverse Makler das zu dem erzielten Preis für Unmöglich gehalten hatten.)

Ich konnte die Familie auch bei der Kaufabwicklung professionell unterstützen und geeignete Vertragsentwürfe erstellen, die die nötige Sicherheit für die weitere Planung brachten.

Auch bei der Finanzierung ihres neuen Heimes, konnten wir sehr erfolgreich eine Menge Kosten einsparen, durch die Beschaffung von äußert günstigen Finanzierungskonditionen.

So vorbereitet konnten wir an die Planung des neuen Hauses gehen und das Budget für das neue Haus festlegen.

Die erste Vorstellung der Günthers sah folgenden Entwurf vor:

  • Es sollten im Erdgeschoss ein Büro, Wohn- & Esszimmer, Küche, Abstellraum und Gäste-WC untergebracht werden.
  • Im ersten Obergeschoss sollten 2 Schlafräume, ein Bad und ein Gästezimmer sein.
  • Es sollten die vorhandenen Möbel in die neuen Räume passen.
  • Eine große Garage mit viel Platz zum Abstellen war auch geplant, da kein Keller vorgesehen war.

Ich gebe ihnen nun am Besten die Wiedergabe von Frau Günther, die sie selbst aufgeschrieben hat:

"Bei den Gesprächen mit Herrn Göller wurden uns viele Dinge wieder bewusst gemacht, an die man vielleicht auch schon mal gedacht hat aber nie bewusst wahrgenommen oder ausgesprochen hat.

So zum Beispiel, dass man lieber mit dem Rücken zur Wand sitzt. Also nicht die Couch vor das Fenster stellt, sondern so, dass man aus dem Fenster hinausschauen kann. Es schön ist wenn man in der Küche kochen und arbeiten kann und trotzdem vom Geschehen im Wohn-Essbereich nicht ausgeschlossen ist. Wir haben uns doch dazu entschlossen unsere Küche so von einem Schreiner umbauen zu lassen, das sie in das neue Wohn-Esszimmer harmonisch hinein passt. Licht war ein großer Faktor im Wohn-Essbereich. Wir wollten endlich helle Räume.

Herr Göller hat uns bei der Anordnung der Fenster geholfen, am tollsten finden wir die beiden Lichtbänder im Wohnbereich. Ich denke das wird unsere Lieblingsecke.

Und weiter:

"Das Büro hat er so gestaltet, dass man die Türen im Blick hat und jeden sieht der ein- und ausgeht. Besonders für die Mitarbeiterin meines Mannes, ist das sehr schön, da sie jetzt immer mit dem Blick zum Eingang sitzt. Die Eingangstür von außen zum Büro ist entfallen, dafür gibt es im Flur einen Windfang der die Wohnräume vom geschäftlichen Teil trennt.

Alle unnötigen Ecken und Winkel sind entfallen. Herr Göller hat uns zu klaren Strukturen und zum größtmöglichen Nutzen der Räume verholfen.

Als dann endlich das Erdgeschoß stand und wir alle Räume so hatten wie sie uns am besten gefielen, machten wir uns ans Dachgeschoß. Doch das hatte so seine Tücken.

Zuerst gab es eine Aufstellung von dem was wir wollten:

  • Schlafzimmer Eltern
  • Schlafzimmer Tochter
  • Bad
  • Gästezimmer
  • begehbarer Schrank

Dann kamen wieder unsere berühmten Gespräche mit Herrn Göller.

Wieso nur ein Bad? Zurzeit haben wir doch auch zwei Bäder, zwar klein, aber trotzdem. Unser zweiter Gedanke war unsere Tochter: Sie ist fast 19 und bestimmt nicht mehr lange zu Hause Also reicht ein Bad. ABER !

Was ist wenn Gäste kommen oder vielleicht braucht auch irgendwann ein Elternteil mal Pflege.

Also haben wir gemeinsam mit Herrn Göller zwei Bäder geplant, die etwas kleiner sind, aber trotzdem groß genug und vor allen Dingen toll gestaltet. So dass unser Bad bestimmt gerne genutzt wird.

Das Zimmer unserer Tochter ist jetzt schön groß gestaltet, so dass sie einen Wohn- und Schlafbereich hat und natürlich ein eigenes kleines Bad, das nur von Ihrem Zimmer aus zu erreichen ist.

Der Flur oben ist so klein wie möglich gehalten worden, damit die Zimmer großzügig ausfallen. Dennoch ist die Optik großzügig und offen.

Auf den begehbaren Kleiderschrank haben wir dann verzichtet, weil uns bei den Gesprächen klar wurde, dass dieser Punkt nicht so wichtig für uns ist.

Jetzt wo das Haus steht, denken wir oft an Herrn Göller, der uns auf so viele Kleinigkeiten aufmerksam gemacht hat und uns dabei geholfen hat, uns unseren Traum vom eigenen Traumhaus zu verwirklichen. Ohne seine Hilfe wäre das Haus bestimmt auch nicht schlecht geworden aber nie und nimmer ein Traumhaus.

Sein Wissen als Bau-Coach hat uns auch für viele Kleinigkeiten den Blick geöffnet. Und oft haben wir unseren ersten Gedanken zum Schluss auch so verwirklicht. Die Gesellschaft hat uns nur zwischendurch immer mal wieder auf Abwege geführt."

(wörtlich Frau Christa Günther)

Und hier sind einige 3D-Entwürfe und Impressionen vom Bau-Projekt Günther:

Erdgeschoss Obergeschoss Günther nach Umzug Günther nach Umzug Günther nach Umzug

Wenn Sie mehr über das Projekt “Günther” erfahren möchten, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

Ich freue mich auf Sie!

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Kontakt

Dipl. Ing. (FH) Thomas Göller
Tel: 06725 / 308228
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